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![]() Kryptopterus bicirrhis, Indischer Glaswels |
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Top Ten: Frankreich Die zur Zeit in Frankreich beliebtesten Arten und Farbvarianten stellte uns die Firma Challet Herault aus Nuaille zusammen, die als amtra Partner neben unseren Fischen auch die amtra Produkte exklusiv in Frankreich vertreibt. Merci beaucoups nach Frankreich und an alle dortigen Fischhalter, deren guter Geschmack sich in dieser Top Ten wiederspiegelt: Platz 1
Den Rotmaulsalmler (Hemigrammus bleheri) finden wir nicht allzu oft in der Top Ten der beliebtesten Fisch, um so mehr erstaunt der erste Platz. Lange Zeit verdrängt von dem ähnlichen Rotkopfsalmler (Petitella georgiae) scheint er sich langsam zurück in die Herzen der Aquarianer zu schwimmen. Vielleicht spielt aber auch eine Rolle, dass die Filtertechnik mittlerweile so ausgereift ist, dass auch Fische, die wie der Rotmaulsalmler gegen organische Verschmutzungen äußerst empfindlich sind, erfolgreich gepflegt werden können.
Platz 2
Auf den Plätzen zwei bis vier tummeln sich die allgegenwärtigen Lebendgebärenden. Besonders beliebt sind zur Zeit Kärpflinge mit Koi-Färbung (also zwei- oder dreifarbigen Schecken) und sämtliche Zuchtvarianten mit lyraförmigen Schwanzformen.
Platz 3
Vielleicht der schönste aller Harnischwelse ist der Zebra-Wels (Hypancistrus zebra), den jeder Aquarianer einmal gepflegt haben sollte. Die symbolträchtige Schwarz-Weiß-Färbung gibt dem Fisch ein ganz besonderes Aussehen. Zum Wohlfühlen benötigt der Wels etwas Holz zum Abraspeln und eine kleine Höhle zum Beispiel in Form einer halbierten Kokosnussschale. Ideal lässt er sich mit amtra premium wels Frostfutter komplett ernähren. Der Zebrawels ist in Brasilien beheimatet, doch da der Fang sehr zeitaufwendig und schwierig ist, sind eigentlich nie genügend Tiere im Handel erhältlich.
Platz 4
Etwas leichter nachzuzüchten ist dagegen der blaue Schmetterlingsbuntbarsch (Microgeophagus ramirezi), der mit seiner aparten blau-funkelnden Färbung ein wahres Schmuckstück ist. Man sollte den Fischen viel Zeit für die Eingewöhnung gönnen und Wasserwechsel sehr behutsam vornehmen.
Platz 5
Eine echte Neuheit dagegen ist die Muschelschnecke Septaria porcellana, die zuerst unter dem Namen ”Cellana toreuma” im Handel auftauchte. Es handelt sich um eine reine Süßwasserart, die ursprünglich aus Ostasien stammt. Da sie mit 2,5 cm recht klein bleibt, kann sie problemlos im Aquarium gehalten werden. Sie vergreift sich auch nicht an Wasserpflanzen, sondern weidet Detritus und Algen ab. Die kleine Schnecke trägt ein muschelförmiges schön gemustertes Gehäuse mit sich herum, was sie für ein Süßwasseraquarium sehr interessant macht.
Platz 6
Platz 7
Ein alter Bekannter ist der Indische Glaswels Kryptopterus
bicirrhis, dessen skurille Erscheinung schon bei vielen Jungaquarianern zu Verwunderung geführt hat. Da die Haut keine Pigmente besitzt ist der Fisch praktisch durchsichtig und scheint nur aus Skelett und Blutgefäßen zu bestehen. Platz 8
Der bildhübsche Goldsalmler Hemigrammus rodwayi stammt aus West-Guyana. Er fühlt sich in einem Schwarm am wohlsten und kann auch zusammen mit anderen friedlichen Fischen aus Südamerika gepflegt werden. Das Wasser sollte leicht sauer (pH 6,00 – 7,00) und optimalerweise über Torf gefiltert sein.
Platz 9
Die Schmerlenpanzerwelse der Gattung Aspidoras gewinnen in letzter Zeit immer mehr Freunde unter den Aquarianern in Frankreich. Sie ähneln im Aussehen und den Haltungsansprüchen sehr den allgegenwärtigen Panzerwelsen, allerdings bevorzugen sie Lebendfutter. Man kennt etwa 20 Arten und sicherlich schwimmen noch viele unentdeckte in den Weiten des Amazonasbeckens. Einen guten Überblick findet man bei www.Aspidoras.com.
Platz 10
Der Breitmaulharnischwels Chaetostoma spec. "thomasi" wird aus Kolumbien für die Aquaristik eingeführt. Der friedliche Algenfresser liebt strömungsreiches, nicht zu warmes Wasser. Über 26°C sollte die Temperatur auf keinen Fall ansteigen, dagegen sind Temperaturen von 18°C kein Problem für den Fisch. Die Art wird höchstens 8 cm lang. |
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