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![]() Placidochromisphenoc - Placidochromis phenochilus |
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Buntbarsche Ostafrikas immer beliebter. Diesen Monat stellen wir Ihnen die beliebtesten Ostafrika Cichliden vor. Die auf Cichliden der großen Seen Ostafrikas - Tanganjika- und Malawisee - spezialisierte Partnerfirma MalTaVi in Hohenahr-Erda stellte uns die Hits zusammen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den aktuellen Verkaufsschlagern.
1. Altolamprologus compressiceps
Diese Art ist zur Zeit sehr gefragt. Sehr schöne Varianten sind : „Golden Head“, „Red Fin“ und „Yellow“. Besonders interessant ist der "Schneckencompressiceps", der viel kleiner bleibt als seine Verwandten und, wie der Name schon sagt, in leeren Schneckenhäusern brütet.
2. Cyphotilapia frontosa
Seit vielen Jahren sehr beliebt, hat sich nun der „Blue Zaire“ unter den vielen Farbschlägen durchgesetzt. Beim Erwerb von C. frontosa „Blue Zaire“ sollte darauf geachtet werden, dass die Tiere von Kitumba oder Kapampa stammen. Nur von diesen Fangplätzen stammende Fische zeigen das intensive Blau, das diese Variante so attraktiv macht.
3. Cyprichromis microlepidotus
Eine sehr friedliche Art, die an vielen Stellen des Tanganjikasees vorkommt und verschiedene, sehr bunte Farbvarianten aufweist. Diese Fische sollten in großen Gruppen gepflegt werden und sie stellen ihren Jungen nach der Maulbrutpflegezeit nicht nach.
4. Tropheus moorii „Ilangi“
Dieser Tropheus wird nur selten importiert, weil am Fangplatz viele Krokodile leben und die Arbeit vor Ort sehr gefährlich machen. Nicht nur diese Tatsache macht die Art interessant, sie zeigt auch sehr schöne Rot - und Gelbtöne.
5. Lamprologus ocellatus „Orange“
Lamprologus ocellatus ist ein sehr klein bleibender Schneckencichlide, der in in einer blauen und einer orangen Variante auftritt. Aufgrund der geringen Größe (4-5 cm) und Verhaltensweise, gehört er zu den wenigen Tanganjikabuntbarschen, die auch in kleinen Aquarien gepflegt werden können. Die orange Morphe wird bevorzugt und oft nachgefragt.
6. Tanganicodus irsacae
Ein kleiner Grundelbuntbarsch, dessen Schwimmblase zurückgebildet ist und der die meiste Zeit auf dem Boden sitzend verbringt. Er wird auch Tanganjikaclown genannt. Diese Fische sind wegen ihrer blauen Tüpfelzeichnung hübsch anzusehen, aber nicht ganz leicht zu halten. Sie sind paarbildend und ein harmonierendes Paar duldet keine Artgenossen im Aquarium. Diese werden verfolgt, bis hin zur Verletzung oder sogar Tötung.
7. Pseudotropheus demasoni
Dieser Malawibuntbarsch zählt zu den felsenbewohnenden Mbunacichliden und ist durch seine blau-schwarze Streifenzeichnung sehr attraktiv. Auch die Weibchen haben diese Färbung, was bei Malawicichliden nicht oft vorkommt. In den meisten Fällen sind die Weibchen anders gefärbt als die Männchen, manchmal sogar relativ farblos. Bei Ps. demasoni hat sich gezeigt, dass die Art viel empfindlicher auf ballaststoffarme Futtersorten reagiert, als andere Mbunas.
8. Lethrinops spec. „Red Cap“
Erst vor ca. 3 Jahren wurde dieser sehr schöne Malawicichlide von der Firma Mal-Ta-Vi entdeckt und eingeführt. Inzwischen ist er unter Malawifreunden in aller Munde, denn er hat eine Besonderheit. Die Stirn ausgefärbter Männchen ist leuchtend rot. Die Farbe rot kommt bei Malawibuntbarschen nur äußerst selten vor, was die große Nachfrage nach dieser Art erklärt. Man darf sie nicht mit stärkeren oder aggressiven Arten vergesellschaften, da sie sensibel ist und sonst nie die volle Farbenpracht entwickelt.
9. Exochochromis anagenys
Räuberisch lebt diese Art und sie ist nur für große Aquarien geeignet. Sie gehört zu den Haplochromiden des Malawisees und ist wegen der gelben Farbe der Jungtiere und Weibchen beliebt. Ausgefärbte Männchen zeigen zusätzlich grün und blau. Von Vorteil ist, dass die Tiere untereinander nur wenig aggressiv sind, was bei Raubcichliden des Malawisees alles andere als üblich ist. Beim Kauf sollte genau auf die Farbe geachtet werden, denn bei dieser Art treten immer wieder auch graue Exemplare auf, die nicht sehr schön sind.
10. Placidochromis phenochilus
Es sind zwei unterschiedlich aussehende Malawiseebuntbarsche bekannt, die als P. phenochilus geführt werden. Beide zeigen ein derart intensives blau, dass man nicht glauben mag, es handele sich um Süßwasserfische. Noch beeindruckender sind, im Kontrast gesehen, die schneeweißen Lippen der einen, und die silberfarbenen, auf dem Körper unregelmäßig verteilten Flecken der anderen Variante. Ob es sich bei diesen Fischen tatsächlich um eine, oder nicht doch zwei verschiedene Arten handelt, muss durch wissenschaftliche Untersuchungen geklärt werden. |
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